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Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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Wort zum Tage

Christine Herzog, Weimar Katholische Kirche

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Politisches Feuilleton

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Buchkritik

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Im Gespräch

Arachnologe Peter Jäger im Gespräch mit Marco Schreyl

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Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Joachim Scholl

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

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Chor der Woche

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Rubrik: Klassik

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Kompressor

Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

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Kulturnachrichten

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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Waldsterben 2.0 Unter den Wipfeln ist keine Ruh Von Nora Bauer Von Natur aus wäre beinahe die gesamte Landfläche Deutschlands von Wäldern bedeckt, hauptsächlich von Buchen- und Eichenmischwäldern, und nur ein kleiner Teil von reinen Nadelwäldern. Im Interesse der Holzwirtschaft hat sich das Verhältnis heute beinahe umgekehrt: 70 Prozent Nadelwälder gegenüber 30 Prozent Laubbäumen. Die Medien sind derzeit voll von Horrormeldungen: Die Bäume vertragen Hitze und Trockenheit nicht, jeder siebte Baum sei schon tot. Tatsächlich ist nicht der deutsche Wald in Gefahr, sondern die Nadelbaum-Plantagen sind es. Das staatliche Programm in Niedersachsen "LÖWE" zeigt, wie sich die drei widerstrebenden Komponenten Ökologie, Ökonomie und Soziales verbinden lassen.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Live aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks Berlin Hans Werner Henze Sinfonie Nr. 1 Sergej Prokofjew Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 "Symphonie classique" Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Vladimir Jurowski

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Feature

Zeitenwende Ein deutsch-deutsches Seniorenhaus und seine Geschichten Von Heike Tauch Regie: die Autorin Mit: Bettina Kurth Ton und Technik: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Länge: 55'41 (Ursendung) Berlin-Pankow. In einer Einrichtung für Senioren treffen West- auf Ost-Biografien. Ein Ort der erwartbaren Geschichten? Was die Menschen aus ihren Leben erzählen, ist viel reicher und komplexer. In Berlin-Pankow gibt es eine Einrichtung für Seniorinnen und Senioren, die mehr bietet als Pflege und Verwahrung. Ein Ort der Bildung und der Debatte ist hier entstanden und auch ein Begegnungsort. Von den rund 160 Mieterinnen und Mietern lebten 2019 über die Hälfte in der ehemaligen DDR, die anderen in der früheren Bundesrepublik Deutschland. Bestätigen sich hier die Klischees über den Osten und den Westen? Es ist komplizierter. Ein Bewohner wurde in der Ukraine geboren, wuchs in Wien auf und wurde Chef-Lektor des DDR-Verlags "Volk und Welt". Eine Bewohnerin nennt sich bis heute fanatischer Preuße. Vor dem Horizont fast 100 Jahre währender Leben bekommen die Fragen nach Ost und West etwas beinahe Kleingeistiges. Hört man den Menschen zu, gewähren sie sehr persönliche Einblicke in die Geschichte unseres Landes, das es so nicht mehr gibt. Heike Tauch, 1965 in Berlin geboren, arbeitet seit 1992 als Autorin und Regisseurin fürs Radio mit Schwerpunkt Hörspiel und Feature. Von 1996 bis 2012 betrieb sie das Hörtheater für Deutschlandfunk Kultur. Für "Bürger Zweiter Klasse" (Deutschlandfunk Kultur 2016) wurde sie mit dem n-ost-Reportagepreis ausgezeichnet. Zuletzt: die Features "Der Fälscher. Wie ein Major der Staatssicherheit versuchte, die Welt zu verbessern" (Deutschlandfunk Kultur 2017) und "Mit den Augen eines Scharfschützen" (zusammen mit Herlinde Koelbl, Deutschlandfunk Kultur 2017) und das Hörspiel "One Shot, One Kill" (zusammen mit Florian Goldberg, WDR 2018). Zeitenwende

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Chormusik

Lügen essen Seele auf Eine Radiomontage zum 125. Geburtstag von Carl Orff Von Georg Beck Er hat gespaltet. Von Anfang an. Hat, als Jahrgang 1895, wechselnden Herren gedient. Hat Schmutzarbeiten abgeliefert wie die prekäre Neukomposition des Mittsommernachtstraums, jener genialen Arbeit des im Nationalsozialismus geächteten Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Und er hat Erfolgskompositionen gelandet. Solche, die noch Jahrzehnte später auf den Konzertplänen stehen. Seine 1937 uraufgeführten "Carmina Burana" sind mit Abstand das populärste Chorwerk des 20. Jahrhunderts, wahrscheinlich auch des 21. Jahrhunderts. Was fasziniert an Carl Orff? Was hat ihn angetrieben? Gibt es noch eine Chance 'dahinter' zu blicken? Luise Rinser, Carl Orffs dritte von insgesamt vier Ehefrauen, war ihm als Künstlerin, als Schriftstellerin ebenbürtig. Von 1954 bis 1959 war sie mit Orff verheiratet. Sie hat davon Zeugnis abgelegt als von einer Zeit der "Lügen", des "Dornengestrüpps". Eine ernüchternde Bilanz - als käme sie direkt von der psychoanalytischen Couch. Ein etwas anderer Blick auf Leben und Wirken eines Komponisten, dessen Geburtstag sich heuer zum 125. Mal jährt. Lügen essen Seele auf

00.55 Uhr
Chor der Woche

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Americana Moderation: Wolfgang Meyering

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